Eine laaaaange Schlange wartender Eltern und Kinder erwartete uns - das sind ein paar Freunde aus der Schule und ich - als wir uns am Sonntagnachmittag trafen, um Science Word zu besuchen. Science World ist eine Art erlebnispädagogisches Museum mit wechselnden Ausstellungen. Jede Menge Möglichkeiten also, um Wissen und Können zu testen und zu erweitern. Dass wir nicht die Einzigen waren, die die Gelegenheit eines freien Eintritts genießen wollten, um Kind sein oder sich als Kind fühlen zu können, wussten wir, also hieß es erst einmal warten. Dank sehr guter Organisation ging es dann doch flotter als gedacht (45 Min.). Gelernt haben wir auch: Ein Känguru kann bis u 13,58 m weit springen, wow.
Drinnen angekommen empfingen uns drei Etagen voller - zum
Teil durch aufwendige Technik unterstützte – Experimente, Spiele und Exponate
in den Bereichen Energie, Sport, Biologie und weiteres. Wir hatten viel Spaß
diverse Dinge auszuprobieren. Nach 2,5 Stunden ging uns dann die Puste aus und
wir ersparten uns den Rest. Die Menschenmassen sind auf Dauer doch anstrengend,
meine Beine nach 7 Stunden wandern am Tag zuvor sehnten sich nach Ruhe und mein
noch immer schön angeschwollener Fuß wurde auch nicht gerade angenehmer. Ich
machte mich dann im besten Sonnenwetter auf den Heimweg, währenddessen ein Teil
der anderen noch weitere Pläne hatte. Mein Abendessen wartete schon. Es gab Wan-Tan-Suppe und danach Schweinegeschnetzeltes, gebratenes Gemüse in Soyasoße und Basmatireis. So lecker!








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